Schlagwort-Archiv: Hundeladen am Deich

Cayenne @ home

Wir befinden uns ja jetzt schon ein Jahr nach diesen ganzen Ereignissen, denn während ich dieses hier schreibe, ist Lütt-Cayenne nun schon 13 1/2 Monate alt.

Bruno und Cayenne haben sich sehr schnell aneinander gewöhnt. Dass Gross-Brummbär-Bruno der kleinen flippigen Nudel nicht hin und wieder gehörig eine scheuert, wundert mich allerdings schon.

Ständig hängt sie an seinem Hals und so sehen – sehr zu meinem Leidwesen – auch Brunos Halsbänder aus.

Das Bild ist an einem unserer kleinen Elbstrände fast direkt vor der Haustür entstanden.
So manches hat die kleine Maus hier schon umgekrempelt und nicht nur Brunos Halsbänder gründlich massakriert. Mittlerweile sind wir schon beim 13. zerstörten Kissen in unserem Haus. Die Kissen sind mittlerweile alle in einem üblen Zustand und lassen vermuten, dass wir es nicht schaffen ein paar Euro für neue Kissen auszugeben. Irgendwann wird sie es ja wohl hoffentlich aufgegeben haben.

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Brunos erste Welpenstunde

Der Samstag kam –die erste Welpenspielstunde. Wie idyllisch! Auf einer kleinen Obstbaumwiese waren kleine Geräte aufgebaut: Eine Wippe, eine Flatterbandstrecke, ein Bällebad, eine Planschmuschel, eine Strecke mit unterschiedlichen Untergründen und noch ein paar Geräte mehr.

Das Ganze mutete für mich eher an wie Zirkeltraining. Sollten die Hunde turnen?

Der Anfang für die wilde Hunderasselbande: TOBEN (oder auch Begrüßung). Mit knapp 9 Wochen war Bruno der Jüngste im Bunde und wurde von den älteren Hunden erst einmal genau unter die Lupe genommen. Das tat mir so manches Mal ganz schön weh, wenn da ein 15 Wochen alter Labrador über meinem Kleinen stand und ihn erst einmal auf den Rücken drehte. Gar zu wilde Tobereien oder auch echten Zoff gibt es hier nicht. Das wird sehr schnell von der Trainerin, Petra Lau, unterbunden. Schließlich sollen die Kleinen auch in der nächsten Woche noch gerne wieder kommen.

„Schluss mit toben – alle mal die Hunde ran rufen“, so lautete das erste Kommando auf das die Herrchens und Frauchens reagieren sollten. Wir Neuen machten da ein ziemliches Chaos draus, denn die einen benutzten eine Pfeife und die anderen „besprachen“ ihre Welpen permanent mit „hier“ „Bruuuuno“ „huhu“ „nun komm doch mal“.

Unglaublich wie gelassen man reagieren kann! Petra wartete bis wir uns sortiert hatten und stellte uns im Kreis aus. Bestens sollten die Hunde neben uns sitzen oder liegen. Die Leine am Boden und möglichst mit einem Fuß gesichert.

Puuuh – geschafft. Zappel-Bruno saß gesichert neben mir und so konnte ich den einführenden Erklärungen in die Hundeerziehung folgen. Dieser Gesprächskreis findet bei jeder Welpenstunde statt und bietet die Gelegenheit sich auszutauschen, Fragen zu stellen und aus den Problematiken der anderen Welpenbesitzer zu lernen.

Im Anschluss daran ging es an die Geräte. Bruno „turnte“ an den Geräten als hätte er nie etwas anderes gemacht. Nach der Geräterunde durften die Welpen sich dann wieder im Spiel etwas entspannen.

Nach dieser ersten Welpenspielstunde war nicht nur der Welpe erledigt, nein Frauchen und Hundchen hielten danach erst einmal Siesta und träumten von der nächsten Welpenstunde.